Die Dienstagsshow: LeBrons 61, Howard für immer ringlos, Grangers, Fredettes und Ohlbrechts Wechsel

Die neue Folge der Dienstagsshow mit Seb Dumitru beschäftigt sich mit Danny Granger bei den Clippers, Jimmer Fredette bei den Bulls, Steve Nashs Karriereende, Tim Ohlbrecht bei den verärgerten Ameisen, LeBron James’ Extragang, Mark Cubans “NBDL statt NCAA”-Vorschlag, Dwight Howards vermeintlich ringlose Karriere und einiges mehr!

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Kommentare

7 Antworten zu „Die Dienstagsshow: LeBrons 61, Howard für immer ringlos, Grangers, Fredettes und Ohlbrechts Wechsel“

  1. Avatar von Besserwisser
    Besserwisser

    Der gute Jimmer war auf der BYU, der Mormonen-Uni, weil er selber auch Mormone ist, Gonzaga war Elias Harris, Rony Turiaf etc.

    1. Avatar von Dré
      Dré

      Ups, haben wir was anderes im Pod gesagt?

      1. Avatar von Bulls\Sox
        Bulls\Sox

        Sep hat gonzaga gesagt. Gleich zu beginn des pods.

      2. Avatar von Tobias
        Tobias

        Seb hat das am Anfang erwähnt ja

  2. Avatar von Sascha
    Sascha

    Na warum die Spielergewerkschaft einer verlängerten “Collegepflicht” kritisch gegenüber steht kann ich dir sagen: 1 Jahr weniger Möglichkeit mit BB sein Geld zu verdienen ohne erkennbare Gegenleistung. Hat Silver auch kein Wort drüber verloren und gesagt “dafür das wir ein vermeintliches Risiko für die franchises verkleinern, dafür nehmen wir ihnen ein wenig Geld ab und packens in die Taschen der Spieler, damit die im Endeffekt mit dem gleichen bei rauskommen. Sowieso nen Trend: härteres salary cap, Rookieverträge, immer stärkere Einschränkung der Freizügigkeit. Alles immer zu Lasten der Spieler. Und warum? Weil das im Endeffekt keine ordentliche Gewerkschaft ist, sondern nen Representant von Leuten die neben dem grundsätzlichen Zeitdruck ihrer relativ kurzen Karriere noch den selbsverschuldeten Zeitdruck bis zum nächsten paycheck haben weil sie mit dem vielen Geld was sie verdienen nicht umgehen können.
    Man wird da was Fairness der Verhandlungsbasis angeht nie auf nen grünen Zweig kommen, aber ich kann als Neutraler nur sagen: Nen Spieler brauch noch nen Jahr länger College um seine skills zu verbessern? Dann draftet ihn nicht! “Aber der is doch so talentiert, dann schnappt ihn uns in der 2. Runde einer weg.” Die können dann scheinbar damit leben das er noch nicht ganz so gut ist wie man ihn unter Ausschluss aller eigenen Risiken haben wollen würde. Soll nen Lebron doch 3 Jahre aufm College versauern, der NCAA Millionen zuschustern für nen Abschluss den er NIEMALS brauchen wird. Dafür hat er dann 2 Jahre weniger Karierelaufzeit in der er nen Bruchteil von dem kriegt was Baseballprofis verdienen. Wir sind ja schließlich in den USA, wenns nen Ort gibt wo weisse Milliardäre sich an recruits aus der schwarzen Unterschicht so bedienen können und ihnen dafür noch zugejubelt wird, dann ist das hier 😉

    /rant

    1. Avatar von Dré
      Dré

      Gegenfrage: Als Spielergewerkschaft habe ich 450 Mitglieder – die Spieler, die aktuelle in der NBA aktiv sind. Sollte ich nicht zuallererst das Wohlergehen dieser Arbeitnehmer im Blick haben, als das von potenziell zukünftigen Profis? Ich meine: Ich verstehe beide Sichtweisen, aber der Großteil der Spieler könnte mit einer besser Ausbildung das eigene Gehaltspotenzial maximieren …

  3. Avatar von Bulls\Sox
    Bulls\Sox

    I love my Bulls! 🙂

    Die Playoffs können kommen!

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